
Otto Mueller. Verlorenes Paradies.
Werke aus der Sammlung Karsch.
Pressestimmen:
"Der Gang durch die Sammlung Karsch ist [.] wie der Gang durch eine Werkstatt. Man kann, während man das große muellersche
"work in progress" Revue passieren lässt, den Stand des Handwerks wie der ästhetischen Reflexion studieren."
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.02.2007)
"Die Sehnsucht nach der Einheit von Mensch und Natur spiegelt sich in den Werken, sie sind das melancholische Bild eines verlorenen Paradieses."
(Weltkunst, Februar 2007)
"Sein Hang zur Unabhängigkeit, sein Freiheitsgefühl und seine Liebe zur Natur- das ist zeitlos [..].
(Florian Karsch in Weltkunst, Februar 2007)
"Verlorenes Paradies ist der Titel der Ausstellung, verlorene Paradiese reihen sich in Otto Muellers Leben aneinander, das von den immer wieder zerbrechenden
Hoffnungen auf ein Zusammenleben in Harmonie gekennzeichnet war."
(Bayerische Staatszeitung, 12.01.2007)
" Otto Mueller sehnte sich nach dem Paradies, kam dort aber nie so richtig an."
(Gäuboden aktuell, 28.12.2006)
"Als erstes deutsches Museum in Deutschland zeigt die Ostdeutsche Galerie das komplexe druckgrafische Werk des Brücke- Künstler, ein einzigartiges Konvolut
aus der Sammlung des Berliner Kunstkenners Karsch."
(Rundschau, 20.12.2006)
"Muellers harmonisch gestaltete Bilder erzählen mit jedem Strich und unexpressionistisch gedämpften Farben von umfassender Sehnsucht und zärtlicher
Leidenschaft, die über Erotik weit hinausreicht."
(Passauer Neue Presse, 19.12.2006)
"Mit dieser hervorragend gestalteten und in einem herrlichen Katalog edierten Retrospektive knüpft das Kunstforum an die erfolgreiche Otto-Dix-Schau vom
vergangenen Jahr an."
(Passauer Neue Presse, 19.12.2007)
"Bis heute besitzt weltweit kein Museum ein ähnlich vollständiges Konvolut der Druckgrafik Muellers."
( Bayerischer Rundfunk online, 19.12.2006)
"Otto Muellers Bilder sprechen die großen menschlichen Sehnsüchte und Träume an."
(Mittelbayerische Zeitung, 16./17.12.2006)
"[.] noch nie ist das grafische Schaffen des 1874 geborenen Künstlers so umfassend präsentiert worden wie jetzt in Regensburg."
(Mittelbayerische Zeitung, 16./17.12.2006)
"Die von Dr. Gerhard Leistner kuratierte Ausstellung ist ganz hervorragend gestaltet, immer wieder werden aufschlussreiche Vergleiche und
Gegenüberstellungen geboten."
(Mittelbayerische Zeitung, 16./17.12.2006)
"Eine Ausstellung dieses Ranges gibt es in Regensburg nur selten zu sehen."
Mittelbayerische Zeitung, 16./17.12.2006)

