Margarete Goj M.A.
Kunstforum Ostdeutsche Galerie
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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erreichbar Montag bis Donnerstag 9-12 und 14-17 Uhr
Wulf Herzogenrath spricht am 12. Juli 2007 im Kunstforum über ‚Videokunst in Deutschland’
Der Vortrag findet am Donnerstag den
12. Juli 2007 um 20 Uhr statt.
Eintritt: 6,-/4,-€
Anlässlich der Ausstellung „Labor 3: 12. Marler Video-Kunst-Preis“, die noch bis zum 15. Juli im Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg zu sehen ist, hält am Donnerstag, den 21. Juli um 19 Uhr Prof. Dr. Wulf Herzogenrath, Direktor der Kunsthalle Bremen und Professor der Hochschule für Künste (Bremen) einen Vortrag unter dem Titel: „Videokunst in Deutschland 1963 bis heute“. Er gibt einen prägnanten Überblick zur deutschen Videokunst, die er in ihrer Profilierung maßgeblich beeinflusste.
Der Kunsthistoriker Wulf Herzogenrath (*1944) gilt international als die deutsche Koryphäe auf dem Gebiet der Videokunst. Im Jahr 1974 organisierte er die erste Video-Ausstellung in Köln. Seitdem thematisiert er in seinen herausragenden Ausstellungen und Publikatio¬nen immer wieder die Neuen Medien, Fotografie, Film und Video.
1977 und 1987 war Herzogenrath Mitglied im Leitungsteam der documenta 6/8 in Kassel. 1989–1994 konzipierte er als Hauptkustos der National¬galerie Berlin das Museum für Gegenwartskunst „Hamburger Bahnhof“. Seit 1994 ist er Direktor der Kunsthalle Bremen und seit 1995 Professor an der Hochschule für Künste Bremen. Herzogenrath organisierte in den letzten Jahren zahlreiche international erfolgreiche Sonderausstellungen im Spannungsfeld der Neuen Medien (John Lennon, Nam June Paik, Peter Campus, Björn Melhus, Diana Thater u.v.m.) und der Klassischen Moderne (Toulouse-Lautrec, "Der Blaue Reiter" oder "Van Gogh: Felder").
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