Führungen für Senioren:
Öffentliche Führung
Ein Mal im Monat laden wir zu einem Rendezvous von Kunst und auch Literatur ein. Begleitet von ausgewählten Texten werden Werke
der Sammlung und der Ausstellungen vorgestellt. Fragen und Diskussionen sind willkommen, Sitzgelegenheiten vorhanden. Der Nachmittag
klingt in geselliger Runde bei Kaffee und Kuchen aus.
Dauer: etwa 60 Minuten
Kosten: 6 € für Eintritt, Kaffee und Gebäck
Anmeldung nicht erforderlich
Der Holzschnitt – Facetten eines Mediums
Führung für Senioren zur Grafikausstellung SCHAUfenster 1
Dienstag, 17. Januar, 14 Uhr
Mit Martina Höhme M.A., Kunsthistorikerin
Die Neuerwerbung „Frühlingsmorgen im Lauterbrunner Tal“ (1827) von Ludwig Richter. Führung für Senioren
Dienstag, 21. Februar, 14 Uhr
Mit Martina Höhme M.A., Kunsthistorikerin
Oskar Kokoschka und Alma Mahler - eine Amour fou
Führung für Senioren
Dienstag, 20. März, 14 Uhr
Die Federskizze zur „Frau in Blau“ aus dem Jahr 1919 entstand vier Jahre nachdem sich Alma Mahler von Oskar Kokoschka getrennt hatte. Die Tuschezeichnung
zeigt Alma Mahlers Ebenbild als lebensgroße Puppe. Kokoschkas fixe Idee, diese Frau zu besitzen, soll durch die Betrachtung des Blattes und Passagen aus
dem Briefwechsel deutlich gemacht werden.
Mit Bettina Bauer-Spandl M.A., Kunsthistorikerin
Abstraktion - Das Tor zur Innenwelt öffnet sich
Führung für Senioren
Dienstag, 17. April, 14 Uhr
Nachdem die Konzeption der Schausammlung „Erinnerung und Vision" wiederhergestellt wurde, sollen zunächst die Anfänge der abstrakten Kunst im Mittelpunkt
der Betrachtungen stehen. Kunstphilosophische Texte von Otto Freundlich vertiefen den Zugang zu dieser Kunst.
Mit Bettina Bauer-Spandl M.A., Kunsthistorikerin
Dieter Olaf Klama in Wort und Bild
Führung für Senioren
Dienstag, 15. Mai, 14 Uhr
Den exquisiten Zeichnungen, die Klama „Cartoons“ nennt, werden Passagen aus seinem schriftstellerischen Werk gegenüber gestellt.
Mit Bettina Bauer-Spandl M.A., Kunsthistorikerin
Informell - Die Kunst der Nicht-Form
Führung für Senioren
Dienstag, 19. Juni, 14 Uhr
Die Kunst der Nicht-Form eröffnet den Weg in das unbekannte Terrain des Arbeitens unter absolutem körperlichem Einsatz. Die so entstandenen Werke spiegeln
die innere und äußere Bewegung der Künstler. Als literarisches Pendant wurden Gedichte von Bernard Schultze ausgewählt.
Mit Bettina Bauer-Spandl M.A., Kunsthistorikerin

