Kunst erleben und kreativ werden

Sie möchten mehr über die ausgestellte Kunst erfahren? Unser Programm bietet Ihnen neben klassischen Führungen auch weitere Formate wie z.B. den KOG-tail. Oder haben Sie vielleicht Lust, selbst kreativ zu werden? Dann lassen Sie sich von den Kunstwerken inspirieren und probieren bei den Workshops oder der BrushHour verschiedene künstlerische Techniken aus. Unser VermittlerInnen-Team gestaltet sie so, dass Sie keine Vorkenntnisse benötigen.


Nächste Veranstaltung

Fri. 7.10.
19:00 - 20:00

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Eröffnung der Ausstellung

Ausstellung

Eintritt frei

Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Sat. 8.10.
11:00 - 12:00

Wachsen und Vergehen

Künstlerinnengespräch mit Sieglinde Bottesch

 

FührungAusstellung

Teilnahme kostenlos, Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

Anmelden können Sie sich über den Anmeldebutton weiter unten oder unter 0941 29 714 20 (Di bis So 10-17 Uhr).

Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Die Bildhauerin und Grafikerin Sieglinde Bottesch, geboren in Hermannstadt (heute Sibiu, Rumänien), beschäftigt sich insbesondere seit ihrer Emigration nach Deutschland im Jahr 1987 mit der Natur und deren Prozessen. Von inneren Impulsen ausgehend erfasst sie die Zwischenstadien des Seins – die Übergänge, ohne diese genau zu definieren. Aus Keraquick, Gips, Gipsbinden, aber auch Chinapapier und Naturmaterialien entwickelt sie seit 2000 plastische Arbeiten, die wie rätselhafte, in sich ruhende Wesen aussehen – mal tierähnlich, mal an Pflanzen erinnernd. Auch ihre grafischen Kompositionen bewegen sich zwischen Motiv und Abstraktion.

Sun. 9.10.
15:00 - 16:00

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Führung durch die Ausstellung

FührungAusstellung

3 Euro + Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

Anmelden können Sie sich über den Anmeldebutton weiter unten oder unter 0941 29 714 20 (Di bis So 10-17 Uhr).

Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Wed. 12.10.
13:00 - 13:30

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Mittagspause im Museum. Kurzführung

Ausstellung

Teilnahme kostenlos, Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

Anmelden können Sie sich über den Anmeldebutton weiter unten oder unter 0941 29 714 20 (Di bis So 10-17 Uhr).

Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Thu. 13.10.
18:30 - 19:30

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Kuratorenführung mit Dr. Sebastian Schmidt

Ausstellung

3 Euro + Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

Anmelden können Sie sich über den Anmeldebutton weiter unten oder unter 0941 29 714 20 (Di bis So 10-17 Uhr).

Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

KOG-tail

Spektakuläre Kunst-Geschichten

Geschüttelt oder gerührt? Beim KOG-tail ist auf jeden Fall die perfekte Mischung das Ziel. Das Museumsfoyer wird zu einer Schau-Bar: Das Team des Museums präsentiert Ihnen exklusiv ein Kunstwerk und dessen spektakuläre Kunst-Geschichten, während Sie mit einem Cocktail in der Hand lauschen. Unerwartete Entdeckungen, kuriose Hintergründe, aber auch ein Blick hinter die Kulissen des Museumsalltags stehen bei diesen Kurzführungen im Mittelpunkt.

Fancy Drinks vom Gastbarkeeper und jazzige Musik

Für die passende Erfrischung sorgt der Gastbarkeeper Alexander Dindar, der normalerweise im Degginger mixt. Inspiriert vom jeweiligen Thema des Abends kreiert er für jeden KOG-tail einen eigenen Drink. Die Jazz-Combo des Uni-Jazzorchesters rundet den Abend musikalisch ab.

In Kooperation mit Das Degginger Café und Barkultur und der Uni-Jazzorchester Jazz-Combo.

Nächster Termin

folgt in Kürze
Hände von zwei Personen, die unter Anleitung das Gemälde „Amazone auf Schimmel“ von Arthur Degner malen

BrushHour

Highlights malen

Ein eigener „Corinth“ gefällig? Oder doch lieber ein „Schmidt-Rottluff“? Bei der BrushHour steht Ihnen jedes Mal ein anderes der Meisterwerke aus unserer Kunstsammlung Modell. Auch wenn Sie den Pinsel noch nicht so oft geschwungen haben – unsere Kunstvermittlerinnen begleiten Sie Schritt für Schritt zu Ihrem Gemälde.

In entspannter Atmosphäre kreativ werden

Alle zwei Monate richten wir im Museumsfoyer ein exklusives Atelier ein. Egal, ob Sie allein oder mit Freunden kommen, hier können Sie im kleinen Kreis abtauchen und beim Malen kreativ entspannen. Für eine Erfrischung zwischendurch steht eine Getränketheke zur Verfügung.

Nächster Termin

folgt in Kürze
Zwei Aquarellkästen mit verschiedenen Farben und zwei Mischpaletten

Ateliertreff: sehen und malen

Möchten Sie erfahren, wie Künstler arbeiten? Haben Sie Lust, selbst diverse künstlerische Techniken auszuprobieren? Dann sind Sie beim Ateliertreff genau richtig. Er findet alle vier Wochen statt.

In einer mehr oder weniger festen Gruppe nehmen Sie gemeinsam mit einer Museumspädagogin einzelne Kunstwerke unter die Lupe und lassen sich inspirieren. Dabei steht jedes Mal ein anderes Thema im Mittelpunkt. Unsere Kunstvermittlerinnen sind offen für Vorschläge und Wünsche. Entscheiden Sie mit! Einsteigen können Sie jederzeit – bei Einzelterminen oder mit einer 3er-Karte. Die Treffen finden jeweils am letzten Samstag des Monats statt. Sichern Sie sich eine Schnupperstunde!

Nächster Termin

folgt in Kürze

Mit freundlicher Unterstützung von