• Kunstforum Ostdeutsche Galerie

    Das KOG hat geöffnet Di-So 10-17 Uhr, Do bis 20 Uhr l Zu den Öffnungszeiten an Feiertagen

Informationen zu Ihrem Besuch

Bitten beachten Sie die Hygienemaßnahmen, die für den Museumsbesuch gelten. Ferner möchten wir Sie darauf anfmerksam machen, dass Taschen jeglicher Größe bei Ihrem Museumsbesuch an der Kasse abgegeben werden müssen. Schließfächer stehen zur Verfügung.

Die Dauerausstellung ist ab Dienstag, 22.11., wieder geöffnet

Während der Baumaßnahme am so genannten Grafiktrakt des Kunstforums Ostdeutsche Galerie müssen wenige an diesen angrenzende Kabinette der Dauerausstellung geschlossen bleiben. Die Highlights aus diesem Bereich finden Sie in einem neu eingerichteten Ausstellungssaal im Erdgeschoss sowie an anderen Orten in der Schausammlung. Auch die Sonderausstellung „Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch – Bernard Schultze“ im Erdgeschoss können Sie ohne Einschränkungen besichtigen.

Straßenbahn in Prag, Gemälde von Rudolf Alois Watznauer aus dem Jahr 1925

Ein kunstmuseum mit besonderem Fokus

Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie ist ein Kunstmuseum mit einer herausragenden Sammlung und einem einzigartigen Fokus. Dieser liegt auf dem Kunstgeschehen im östlichen Europa. Auf den Spuren der deutschen KünstlerInnen, die hier früher lebten und wirkten, kann man in die Kunstgeschichte eintauchen und die Kunstgeschichten hinter den Werken entdecken. Die Dauerausstellung bietet eine solche Reise durch die Zeit und an verschiedene historische Orte. Wechselnde Ausstellungen lenken den Blick auch auf die heutige Kunst in Ostmitteleuropa und gehen aktuellen Fragestellungen nach.

Mehr zum Museum

Programm

So. 4.12.
11:00 - 12:00

Bilder als Rätsel des Daseins

Führung mit Künstlerin Sieglinde Bottesch

AusstellungFührung

Teilnahme kostenlos, Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

Anmelden können Sie sich über den Anmeldebutton weiter unten oder unter 0941 29 714 20 (Di bis So 10-17 Uhr).

Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Für Siglinde Bottesch sind es häufig die unscheinbaren Momente, in denen sich ihr die Wunder der Natur offenbaren. Ein besonderes Lichtspiel, eine Form, die ins Auge fällt. Das Beobachten einer verdorrenden Frucht oder eines austrocknenden Stückes Lauch, die eine faszinierende Verwandlung durchlaufen. Die mystische Erfahrung des pulsierenden Lebens, das im eigenen Körper resoniert, wenn man einen Egerling in der Hand hält. Am Anfang steht ein solcher Impuls, doch es geht weiter: „Das Lebendige, mit seinen Daseinsformen, löst Assoziationen aus, die nicht endgültig sind, sondern immer wieder neue Interpretationen zulassen und auch mich selbst einschließen,“ erklärt die Künstlerin.

So. 4.12.
15:00 - 16:00

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Führung mit Ann-Catherine Weise M.A., Kunsthistorikerin

FührungAusstellung

3 Euro + Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

Anmelden können Sie sich über den Anmeldebutton weiter unten oder unter 0941 29 714 20 (Di bis So 10-17 Uhr).

Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Mi. 7.12.
13:00 - 13:30

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Mittagspause im Museum. Kurzführung

Ausstellung

Teilnahme kostenlos, Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

Anmelden können Sie sich über den Anmeldebutton weiter unten oder unter 0941 29 714 20 (Di bis So 10-17 Uhr).

Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Sa. 10.12.
14:00 - 17:00

Papierzauber: Weihnachtliches leuchtend und schwebend

Weihnachtswerkstatt für Kinder ab 6 Jahren

WorkshopAusstellungKinder und Co.

Die papiernen Kunstwerke von Sieglinde Bottesch inspirieren uns, feine Dekorationen fürs Fest zu gestalten: Windlichter aus transparentem Strukturpapier, Lichterschalen mit Drahtgerüst für hübsche Schattenspiele und Engelfiguren.


Workshopinfo

Papierzauber: Weihnachtliches leuchtend und schwebend
Weihanchtswerkstatt

mit Karla Volpert, Diplompädagogin und Claudia Lermer M.A., Museumspädagoginnen

ab 6 Jahren

Gestalten mit Papier

25 Euro, 2 Euro Geschwisterermäßigung

Anmeldung über den Anmeldebutton oder unter 0941 29 714 20 (Di bis So 10-17 Uhr).

So. 11.12.
15:00 - 16:00

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Führung mit Katharina Lidl M.A., Kunsthistorikerin

FührungAusstellung

3 Euro + Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

Anmelden können Sie sich über den Anmeldebutton weiter unten oder unter 0941 29 714 20 (Di bis So 10-17 Uhr).

Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Mi. 14.12.
13:00 - 13:30

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Mittagspause im Museum. Kurzführung

Ausstellung

Teilnahme kostenlos, Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

Anmelden können Sie sich über den Anmeldebutton weiter unten oder unter 0941 29 714 20 (Di bis So 10-17 Uhr).

Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Der Katalog zur Ausstellung "Wachsen und vergehen" ist da

Der Katalog widmet sich ausführlich beiden Künstlerpositionen der Ausstellung: Die Bildhauerin und Grafikerin Sieglinde Bottesch legt ihre künstlerischen Ansätze in einem Interview dar. Das Schaffen von Bernard Schultze, der zu den Begründern des Informel in Deutschland zählt, bringt ein Aufsatz nahe. Zahlreiche Abbildungen geben einen umfassenden Einblick in die Ausstellung und zeigen einzelne Werke im Detail. Erwerben können Sie die Publikation  an der Museumskasse und im Online-Shop.

Krištof Kintera, Paradise Now, 2009 © Krištof Kintera Magdalena Jetelová, Venceremos / Sale, 2006 © Magdalena Jetelová, Foto: Uwe Moosburger

Film zur Ausstellung "Grenzen in der Kunst. Tschechische Kunst in drei Generationen"

Toyen, Magdalena Jetelová und Krištof Kintera – als VertreterInnen von drei Künstler-Genrationen prägen und prägten sie über ein Jahrhundert die tschechische Kunst. Unter dem Motto „Grenzen in der Kunst“ präsentierte die gleichnamige Ausstellung letztes Jahr im KOG zum ersten Mal alle drei unter einem Dach. Welche Rolle die verschiedenen Aspekte von „Grenzen“ und „Grenzüberschreitungen“ in der Kunst von Toyen, Magdalena Jetelová und Krištof Kintera spielt, veranschaulicht der Film, der anlässlich der Ausstellung entstanden ist. Sie finden den Ausstellungsfilm zusammen mit einem Textbeitrag im Blog des wissenschaftlichen Portals Copernico, das sich auf die Geschichte und kulturelles Erbe im östlichen Europa spezialisiert.

Brennt das Haus Europa?, Werk von Peter Weibel aus dem Jahr 2020
Peter Weibel, Brennt das Haus Europa?, 2020 © Peter Weibel, Foto: Tobias Wootton

 

BRENNT DAS HAUS EUROPA?

Peter Weibel (* 1944 Odessa)
Brennt das Haus Europa? 2020
Gesägte Siebdruckplatten, Farbe

 

 

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