Das KOG ist geöffnet

Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie ist geöffnet. Aktuell benötigen Sie für Ihren Besuch keine Voranmeldung mehr. Sie brauchen auch keinen Corona-Test.

Im Museum bitten wir eine FFP2 Maske zu tragen und die aktuellen Hygienemaßnahmen zu beachten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Straßenbahn in Prag, Gemälde von Rudolf Alois Watznauer aus dem Jahr 1925

Ein kunstmuseum mit besonderem Fokus

Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie ist ein Kunstmuseum mit einer herausragenden Sammlung und einem einzigartigen Fokus. Dieser liegt auf dem Kunstgeschehen im östlichen Europa. Auf den Spuren der deutschen KünstlerInnen, die hier früher lebten und wirkten, kann man in die Kunstgeschichte eintauchen und die Kunstgeschichten hinter den Werken entdecken. Die Dauerausstellung bietet eine solche Reise durch die Zeit und an verschiedene historische Orte. Wechselnde Ausstellungen lenken den Blick auch auf die heutige Kunst in Ostmitteleuropa und gehen aktuellen Fragestellungen nach.

Mehr zum Museum

Installation von Krištof Kintera, Revolution, 2005

Ausstellung

Grenzen in der Kunst
Tschechische Kunst in drei Generationen

Die Ausstellung bringt drei Künstlerpositionen zusammen, die sich in dieser Konstellation noch nie zuvor gegenüberstanden: Die Malerin und Grafikerin Toyen (1902–1980) und die beiden Konzeptkünstler Magdalena Jetelová (*1946) und Krištof Kintera (*1973). Die Biografie eines jeden von ihnen ist in der bewegten Geschichte der ehemaligen Tschechoslowakei bzw. des heutigen Tschechiens seit den 1920er Jahren verankert. Die ausgestellten Werke spannen einen Bogen über drei Generationen, politische Veränderungen und Ländergrenzen hinweg.

Mehr zur Ausstellung

Programm

Mi. 23.6.
13:00 - 13:30

Grenzen in der Kunst. Tschechische Kunst in drei Generationen

Mittagsführung mit Dr. Agnes Tieze

 

Online-FührungAusstellung

Dauer: 30 Min
Teilnahme kostenlos

Die Online-Führung findet auf der Plattform Cisco Webex statt.

Bitte reservieren Sie vorab einen Platz über das Anmeldeformular. Den Link mit den Zugangsdaten sowie die Datenschutzhinweise erhalten Sie einen Tag vor dem Termin.


Die Ausstellung bringt drei Künstlerpositionen zusammen, die sich in dieser Konstellation noch nie zuvor gegenüber standen: Die Malerin und Grafikerin Toyen (1902–1980) und die beiden Konzeptkünstler Magdalena Jetelová (*1946) und Krištof Kintera (*1973). Die Biografie eines jeden von ihnen ist in der bewegten Geschichte der ehemaligen Tschechoslowakei bzw. des heutigen Tschechiens seit den 1920er Jahren verankert. Die ausgestellten Werke spannen einen Bogen über drei Generationen, politische Veränderungen und Ländergrenzen hinweg.

Mi. 14.7.
13:00 - 13:30

Grenzen in der Kunst. Tschechische Kunst in drei Generationen

Mittagsführung mit Dr. Agnes Tieze

 

Online-FührungAusstellung

Dauer: 30 Min
Teilnahme kostenlos

Die Online-Führung findet auf der Plattform Cisco Webex statt.

Bitte reservieren Sie vorab einen Platz über das Anmeldeformular. Den Link mit den Zugangsdaten sowie die Datenschutzhinweise erhalten Sie einen Tag vor dem Termin.


Die Ausstellung bringt drei Künstlerpositionen zusammen, die sich in dieser Konstellation noch nie zuvor gegenüber standen: Die Malerin und Grafikerin Toyen (1902–1980) und die beiden Konzeptkünstler Magdalena Jetelová (*1946) und Krištof Kintera (*1973). Die Biografie eines jeden von ihnen ist in der bewegten Geschichte der ehemaligen Tschechoslowakei bzw. des heutigen Tschechiens seit den 1920er Jahren verankert. Die ausgestellten Werke spannen einen Bogen über drei Generationen, politische Veränderungen und Ländergrenzen hinweg.

Mi. 4.8.
13:00 - 13:30

Grenzen in der Kunst. Tschechische Kunst in drei Generationen

Mittagsführung mit Dr. Agnes Tieze

 

Online-FührungAusstellung

Dauer: 30 Min
Teilnahme kostenlos

Die Online-Führung findet auf der Plattform Cisco Webex statt.

Bitte reservieren Sie vorab einen Platz über das Anmeldeformular. Den Link mit den Zugangsdaten sowie die Datenschutzhinweise erhalten Sie einen Tag vor dem Termin.


Die Ausstellung bringt drei Künstlerpositionen zusammen, die sich in dieser Konstellation noch nie zuvor gegenüber standen: Die Malerin und Grafikerin Toyen (1902–1980) und die beiden Konzeptkünstler Magdalena Jetelová (*1946) und Krištof Kintera (*1973). Die Biografie eines jeden von ihnen ist in der bewegten Geschichte der ehemaligen Tschechoslowakei bzw. des heutigen Tschechiens seit den 1920er Jahren verankert. Die ausgestellten Werke spannen einen Bogen über drei Generationen, politische Veränderungen und Ländergrenzen hinweg.

TSURIKRUFN!

Digitales AsKI-Gemeinschaftsprojekt
zum Festjahr „1.700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“

„Tsurikrufn“ ist jiddisch und bedeutet „erinnern“. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben. Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie beleuchtet die Biografie von Bedřich Fritta. Das Buch, das er für seinen dreijährigen Sohn gezeichnet hat, ist in der aktuellen Ausstellung "Für Tommy zum dritten Geburtstag in Theresienstadt" im KOG zu sehen.

Mit freundlicher Unterstützung von