Zugänglichkeit der Dauerausstellung
Während der Baumaßnahme am so genannten Grafiktrakt des Kunstforums Ostdeutsche Galerie müssen wenige angrenzende Kabinette der Dauerausstellung geschlossen bleiben. Die Highlights aus diesem Bereich finden Sie an anderen Orten in der Schausammlung. Das Obergeschoss ist in dieser Zeit leider nicht mit dem Lift zu erreichen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Woher kommen wir, wohin gehen wir?
Reise durch Raum und Zeit
In der Dauerausstellung erwartet Sie eine Reise durch über 200 Jahre Kunst und Geschichte mit Stationen an verschiedenen Orten zwischen der Ostsee und dem Mittelmeer. Breslau, Danzig, Königsberg und Prag zum Beispiel – hier spielten sich wichtige Kapitel der europäischen Geschichte ab, doch auch hier wurde Kunstgeschichte geschrieben. Fernab von den Städten suchten KünstlerInnen in der Natur Erholung und Muße. Inspiration fanden sie in der malerischen Landschaft Italiens und an der Ostseeküste.
Im Kuppelsaal des Jugendstilbaus sind Werke einiger KünstlerInnen vereint, die mit dem Lovis-Corinth-Preis ausgezeichnet wurden – darunter Katharina Sieverding, Markus Lüpertz oder Daniel Spoerri.
Das Schaufenster zur Sammlung
Die Dauerausstellung gewährt einen Einblick in die umfangreiche Kunstsammlung des Museums. In sechs Ausstellungsräumen sind über 80 Gemälde und Skulpturen versammelt. Die Auswahl ergänzen Leihgaben anderer Museen sowie aus Privatsammlungen. Die lichtempfindlichen Schätze der Grafischen Sammlung können Sie in Sonderausstellungen und im Rahmen von Veranstaltungen bewundern.
Öffnungszeiten
Mo geschlossen
Di bis So 10 bis 17 Uhr
Do 10 bis 20 Uhr
Nächste Führung
18:30 - 19:30
Kreuz und quer und linear
4 Euro + Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt
Teilnehmerzahl beschränkt
Anmelden können Sie sich über den Anmeldebutton weiter unten oder unter 0941 29 714 20 (Di bis So 10-17 Uhr).
Der Eiserne Vorhang, der den kommunistischen Ostblock bis 1989 vom demokratischen Westen Europas trennte, konnte den künstlerischen Austausch zwischen den beiden Seiten nicht völlig unterbinden. Kunstwerke aus der Michaela Riese Stiftung zeigen diese parallelen Entwicklungen eindrucksvoll auf.
Anlässlich des Geburtstages von Hans-Peter Riese stellt das KOG einige Beispiele aus der Schenkung des Journalisten, Sammlers und Kunstkritikers vor. Neben Werken, die in der Dauerausstellung zu sehen sind wie die Gemälde von Jan Kubíček oder Miloš Urbásek, wird exklusiv auch eine Auswahl der grafischen Arbeiten aus dem Magazin zu sehen sein.



















