Paweł Althamer

Lovis-Corinth-Preis 2022

3. Juni bis 11. September 2022

Mit der Ausstellung ehrt das Kunstforum Ostdeutsche Galerie Paweł Althamer anlässlich der Verleihung des Lovis-Corinth-Preises 2022. Der polnische Künstler fasziniert international mit Werken, die den herkömmlichen Kunstbegriff erweitern. Sowohl bei seinen partizipativen Performances und Installationen als auch in seinen Skulpturen steht der Mensch im Mittelpunkt. Soziale Initiative bestimmt wesentlich sein künstlerisches Programm.

Die Ausstellung gibt einen Einblick in Althamers bisherige Projekte sowie aktuelle Arbeiten, wobei der kollaborative Aspekt seines Schaffens zentral ist. Die gezeigten Werke stammen unter anderem aus polnischen und deutschen Museen sowie Privatsammlungen. Zu den Highlights der Ausstellung gehören Althamers Selbstporträt „MAMA III“ (2016), die Skulptur „#blackprotest“ (2016), sowie eine erst jüngst entstandene, sehr private Arbeit. In Form eines Puppenhauses verarbeitet Althamer darin persönliche Inhalte, indem er Parallelen zu seiner Biografie zieht.

Im Rahmen des Ausstellungsprojekts erscheint ein Katalog in deutscher und englischer Sprache mit einem Interview mit Paweł Althamer und einem Textbeitrag vom ausgewiesenen Kenner seines OEuvres, Karol Sienkiewicz, Warschau.

Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit neugerriemschneider, Berlin.

Paweł Althamer und die Nowolipie Gruppe auf der Steinernen Brücke, Foto: Tino Lex

Paweł Althamer mit seiner goldenen Crew IN Regensburg

Am 13. und 14. August war der Künstler mit seinem in Gold gekleideten Team in der Stadt anzutreffen. Am Samstagvormittag parkten sie ihren goldenen Bus am Dom, den sie auch gleich als erstes besuchten. Vorher schaffte aber noch ein frisch getrautes Brautpaar ein Foto mit der goldenen Crew zu machen und ein Ständchen von einem der Mitglieder der Nowolipie Gruppe gab es auch. Danach drehten sie eine Runde über die Steinerne Brücke und zurück. Am Sonntagnachmittag unternahemn sie einen Ausflug zur Walhalla.

Der Höhepunkt des Programms waren die beiden Workshops, die am Samstagnachmittag und Sonntagvormittag vor dem KOG stattfanden. Hier waren alle zum Mitmachen eingeladen. An einem großen und einigen kleinen Tischen fanden Alt und Jung zusammen, egal welche Sprache man sprach oder ob man im Rollstuhl saß. Man konnte für sich malen, den anderen über die Schulter schauen, sich gegenseitig inspirieren. Der Künstler wanderte von Tisch zu Tisch und ließ hier und dort seine Zeichnungen mit einfließen, wozu er auch alle anderen ermutigte. Die RegensburgerInnen konnten hier die Atmosphäre der Workshops erleben, zu denen die Nowolipie Gruppe mit Paweł Althamer seit nun fast dreißig Jahren jeden Freitag zusammenkommt. Der Kreis an Menschen mit Multipler Sklerose entwickelten sich bald zu einer besonderen Schaffensgemeinschaft – der Nowolipie Gruppe.

Die Performance „Common Task“ führt Althamer seit 2008 mit Familie und Freunden weltweit durch. Die erste Reise außerhalb von Polen fand am 4. Juni 2009 nach Brüssel mit einem goldlackierten Flugzeug der polnischen Fluggesellschaft LOT statt. Mit der Aktion feierte Paweł Althamer den 20. Jahrestag der ersten freien Wahlen im postkommunistischen Polen. 

Mehr Info

Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie bedankt sich herzlich bei allen Sponsoren und Unterstützern, die die Durchführung der Performance in Regensburg ermöglichen.

Programm

Fr. 7.10.
19:00 - 20:00

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Eröffnung der Ausstellung

Ausstellung

Eintritt frei

Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Sa. 8.10.
11:00 - 12:00

Wachsen und Vergehen

Künstlerinnengespräch mit Sieglinde Bottesch

 

FührungAusstellung

Teilnahme kostenlos, Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

Anmelden können Sie sich über den Anmeldebutton weiter unten oder unter 0941 29 714 20 (Di bis So 10-17 Uhr).

Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Die Bildhauerin und Grafikerin Sieglinde Bottesch, geboren in Hermannstadt (heute Sibiu, Rumänien), beschäftigt sich insbesondere seit ihrer Emigration nach Deutschland im Jahr 1987 mit der Natur und deren Prozessen. Von inneren Impulsen ausgehend erfasst sie die Zwischenstadien des Seins – die Übergänge, ohne diese genau zu definieren. Aus Keraquick, Gips, Gipsbinden, aber auch Chinapapier und Naturmaterialien entwickelt sie seit 2000 plastische Arbeiten, die wie rätselhafte, in sich ruhende Wesen aussehen – mal tierähnlich, mal an Pflanzen erinnernd. Auch ihre grafischen Kompositionen bewegen sich zwischen Motiv und Abstraktion.

So. 9.10.
15:00 - 16:00

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Führung durch die Ausstellung

FührungAusstellung

3 Euro + Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

Anmelden können Sie sich über den Anmeldebutton weiter unten oder unter 0941 29 714 20 (Di bis So 10-17 Uhr).

Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Mi. 12.10.
13:00 - 13:30

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Mittagspause im Museum. Kurzführung

Ausstellung

Teilnahme kostenlos, Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

Anmelden können Sie sich über den Anmeldebutton weiter unten oder unter 0941 29 714 20 (Di bis So 10-17 Uhr).

Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Do. 13.10.
18:30 - 19:30

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Kuratorenführung mit Dr. Sebastian Schmidt

Ausstellung

3 Euro + Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

Anmelden können Sie sich über den Anmeldebutton weiter unten oder unter 0941 29 714 20 (Di bis So 10-17 Uhr).

Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

So. 16.10.
15:00 - 16:00

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Führung durch die Ausstellung

FührungAusstellung

3 Euro + Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

Anmelden können Sie sich über den Anmeldebutton weiter unten oder unter 0941 29 714 20 (Di bis So 10-17 Uhr).

Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

So. 23.10.
15:00 - 16:00

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Führung durch die Ausstellung

FührungAusstellung

3 Euro + Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

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Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Mi. 26.10.
13:00 - 13:30

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Mittagspause im Museum. Kurzführung

Ausstellung

Teilnahme kostenlos, Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

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Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

So. 30.10.
15:00 - 16:00

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Führung durch die Ausstellung

FührungAusstellung

3 Euro + Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

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Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Do. 3.11.
18:30 - 19:30

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Kuratorenführung mit Dr. Sebastian Schmidt

Ausstellung

3 Euro + Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

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Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Mi. 9.11.
13:00 - 13:30

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Mittagspause im Museum. Kurzführung

Ausstellung

Teilnahme kostenlos, Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

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Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Mi. 23.11.
13:00 - 13:30

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Mittagspause im Museum. Kurzführung

Ausstellung

Teilnahme kostenlos, Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

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Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Do. 24.11.
18:30 - 19:30

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Kuratorinnenführung mit Dr. Agnes Tieze

Ausstellung

3 Euro + Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

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Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Mi. 7.12.
13:00 - 13:30

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Mittagspause im Museum. Kurzführung

Ausstellung

Teilnahme kostenlos, Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

Anmelden können Sie sich über den Anmeldebutton weiter unten oder unter 0941 29 714 20 (Di bis So 10-17 Uhr).

Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Mi. 14.12.
13:00 - 13:30

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Mittagspause im Museum. Kurzführung

Ausstellung

Teilnahme kostenlos, Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

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Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Do. 15.12.
18:30 - 19:30

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Kuratorinnenführung mit Dr. Agnes Tieze

Ausstellung

3 Euro + Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

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Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Mi. 4.1.
13:00 - 13:30

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Mittagspause im Museum. Kurzführung

Ausstellung

Teilnahme kostenlos, Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

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Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Paweł Althamer nimmt den Lovis-Corinth-Preis 2022 von Direktorin Dr. Agnes Tieze entgegen. Foto: Uwe Moosburger, www.altrostudio.de

ÜBERRASCHUNG BEI VERLEIHUNG DES LOVIS-CORINTH-PREISES

Am Donnerstag, 2. Juni, eröffnete das Kunstforum Ostdeutsche Galerie die Ausstellung zu Ehren des Lovis-Corinth-Preisträgers 2022 Paweł Althamer. Im Rahmen der Vernissage übernahm der polnische Künstler seine Auszeichnung.

„Wenn Paweł Althamer in der Stadt ist, geschehen oft ungewöhnliche Vorgänge,“ kündigte bereits bei der Pressekonferenz am Vortag Direktorin Dr. Agnes Tieze an. Und in der Tat hatte der Künstler auch für diesen Abend eine Überraschung parat. Als er die Urkunde übernommen hatte, lud er den gesamten Saal ein, zu einem gemeinsamen „Familienfoto“ nach vorne zu kommen. Auf diese Art gelang es Paweł Althamer, alle mit einzuschließen und an seinem Augenblick des Ruhmes direkt teilzuhaben.

Mit freundlicher Unterstützung von